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Lernen Sie die tausendjährige Geschichte des schönen Hafens an der Ostsee kennen. Blicken Sie dem Meeresgott Neptun in die Augen und winken Sie dem Mädchen im Fenster zu. Spazieren Sie über den Długi Targ (Langen Markt) und werfen Sie einen Blick in den Artushof. Sie können auch auf den Spuren des Protagonisten der „Blechtrommel“ wandeln oder einen Blick auf Heweliusz’ Sterne werfen. Fühlen Sie den Hauch einer echten Revolution und machen Sie sich mit der Entstehungsgeschichte der „Solidarität“ bekannt.


Die tausendjährige Geschichte, die Lage am Schnittpunkt wichtiger Handelswege und Verkehrsverbindungen, der ausgedehnte Hafen und die kaufmännischen Traditionen bewirken, dass Danzig (poln. Gdańsk) ein Treffpunkt vieler Kulturen, Nationalitäten und Glaubensrichtungen ist.
Im "goldenen Zeitalter" war Gdańsk eine einzigartige Bürgerrepublik, ein multikultureller ethnischer Tiegel. Die Atmosphäre der Toleranz in Gdańsk und der aus dem Handel fließende Reichtum trugen Früchte in der Entwicklung der Kultur, der Wissenschaft und der Kunst. Heute kann man die Werke der berühmten Danziger in den Museen, Kirchen und Galerien  bewundern. Die Sammlungen und die mit ihrer Schönheit bezaubernden Sehenswürdigkeiten Danzigs zeugen von der tausendjährigen Geschichte der Stadt. Die von einer historischen Bedeutung zu erwähnenden Ereignisse der  letzten stürmischen Zeit des Kampfes der Bürger um Freiheit und Gerechtigkeit, die Entstehung der ersten Unabhängigen Gewerkschaft "Solidarność", die zum ersten Stein der den Kommunismus umstürzenden Lawine geworden ist, sind mit einer multimedialen "Drogi do wolności"- Ausstellung ("Wege zur Freiheit") in dem Schutz auf dem Betriebsgelaende von der Nationalen Kommission Solidarność dokumentiert.
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